II. Abschreiten des Weges (Tafel 8 – 15)
II. Abschreiten des Weges Haltende Kraft (Tafel 8 – 15) Durch seine Geschöpflichkeit ist der Mensch in die Schöpfungsordnung hineingestellt und durch die Discretio soll er sich mit Vernunft und […]
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II. Abschreiten des Weges Haltende Kraft (Tafel 8 – 15) Durch seine Geschöpflichkeit ist der Mensch in die Schöpfungsordnung hineingestellt und durch die Discretio soll er sich mit Vernunft und […]
Völlerei Eine Gestalt sah ich, die sah aus wie eine Schlange, die sich auf ihrem Rücken in der Finsternis wälzte … Und sie sprach: Gott hat alles geschaffen, warum sollte […]
Bitterkeit Die zweite Gestalt glich einem Leoparden. Und sie sprach: Denen, die mir in der Schrift und im Glauben lästig und schädlich sind, antworte ich nichts, sondern beiße ich über […]
Gottlosigkeit Die dritte Erscheinung sah aus wie ein Mensch … Von jeder Wange zog sich ein pechschwarzer Streifen hin zum Kinn … Und sie sprach: Ich will nicht gehorchen: weder […]
Lüge Die vierte Gestalt war umhüllt von dichten Finsternissen, so dass man keine weiteren Einzelglieder an ihr wahrnehmen konnte. Als ein unförmiges und monströses Menschengebilde konnte man sie kaum von […]
Streitsucht Die fünfte Erscheinung sah aus wie ein Mensch mit krausem, schwarzem Haar und feurigem Antlitz. Sie trug einen Mantel mit verschiedenen Farben, der an den Schultern durchlöchert war. Und […]
Schwermut Die sechste Gestalt glich einem Aussätzigen. Sie trug schwarzes Haar, hatte aber sonst keinerlei Kleid an. Dafür bedeckte sie sich mit breiten Blättern verschiedener Pflanzen und schlug sich mit […]
Maßlosigkeit Diese Gestalt sah aus wie ein Wolf. Mit gekreuzten Beinen hockte sie auf ihren Füßen und lauerte überall umher, um alles, was sie nur an sich raffen könnte, zu […]
Unheil Die achte Gestalt glich einem Turm, der in seiner Höhe ein Schutzdach trug, in dem drei Fenster waren. Darunter erschienen beide Arme eines Menschen, dessen Hände über das Dach […]
Hildegard von Bingen (1098-1179) gilt als eine der bedeutendsten Frauen des deutschen Mittelalters und ist heute weit über die Grenzen ihrer rheinischen Heimat hinaus bekannt. Ihre Zeitgenossen zog sie gleichermaßen […]
