Liebe Kunstinteressierte,
hier einige aktuelle Reaktionen aus dem Gästebuch der Ausstellung „Frauen – Glaube – Ursprung“:
Es könnte so einfach sein … (ohne Namensnennung)
Wunderschöne Ausstellung mit so viel einfühlsamer, positiver Darstellung der verschiedenen – sehr schönen Frauen- und dabei Witz, Humor, Gerechtigkeit. Vielen Dank. Fr. Bugert
Wundervolle Fotoausstellung, die in die heutige Zeit passt. Weiterhin viel Erfolg. Anne und Heinz Walter.
Danke für die beeindruckenden Fotos, die zu tieferen Gedanken anrühren. Michele
Die Begegnung der Religionen mit der Ausstrahlung der Frauen hier zu erleben, tut gut, lässt hoffen, ich wünsche mir, dass diese Art von Dialog Kreise zieht für den Frieden in der Welt. Lucia aus dem Schwarzwald.
Diese Ausstellung ist ganz wunderbar und besonders. Wortlos wird Vielfalt gezeigt und Möglichkeiten „nebeneinander“ zu leben. Dieses Kloster, dieser Raum, ist perfekt dafür.
Wünschenswert wäre eine Wanderausstellung, damit diese Idee noch mehrere Herzen berühren „darf“. Eine Anerkennung für die Fotografin, für die Idee/Vision und grandiose Umsetzung. Birgit Schneider
Wunderful! Simos
Danke für die wunderbaren Fotos. Bitte mehr davon verbreiten. Regt zu Toleranz und friedlichem Zusammenleben an. AK
Großartige Idee und Fotokunst! St. Aus Wetzlar
Ihre Bilder sind ein „Hi n- Gucker“. Die Ausstrahlungen sind beeindruckend. Nur Mut zu weiteren Aufnahmen. S. Blumenstein, Oberursel
Respektvolle Fotografie. Danke hierfür.
Überwältigende Fotografien mit großer Aussagekraft. M.R.
Erinnert an die Schminkkommoden der 50er Jahre mit drei Spiegeln. Faszinierende Personen beeindruckend eingefangen! Herzlichen Dank. Signe aus Hameln
Faszinierend, die direkte Begegnung mit der Frau (in Lebensgröße) mir gegenüber, hautnah, bis unter die Haut ist die Berührung, anfassen wollt` ich diese Frau, die mir spiegelt wer ich bin. Danke, Angela, für diese beeindruckende Ausstellung. Einfach toll.
Eine sehr interessante Gegenüberstellung! Sehr schön und aussagevoll: Gott- Jehova- Allah-… Shiva, viele Namen für eine Sache, die uns Menschen bewegt und eint. Alles Gute!
Tiefe Spiritualität. Wirklicher Glaube und Vertrauen. Weibliche Schönheit. Lebendige Heiligkeit. Viel Glück & Kraft für das Finden neuer Ausstellungsorte! Mögen diese beseelten Kunstwerke noch ganz, ganz viele Menschen tief berühren! Love & inner peace, Imke aus Lübeck.
Die Fotos sind so schön anspringend …. Findet der Foto-Club Rüdesheim.
Sehr interessant! Tolle Bilder! Birgit und Michael Scheitzer
Endlich ….. Danke!
Lieber Gott danke, dass du meine Gebete erhört hast … Amein Danke Danke
Ich freue mich, dass es möglich ist, eine solche Ausstellung in einem katholischen Konvent anzuschauen. Hände zu reichen, sich in der Mitte –in Gott- zu treffen und zu visionieren, dass die Offenheit in der Spiritualität zur gegenseitigen Befruchtung wird. Gabriele Schmitt.
Eine tolle Ausstellung. Wunderschöne Aufnahmen, natürlich und nachdenklich.
Norbert Gerhard
Dialog der Religionen – Akzeptanz trotz Unterschieden, das bringt uns wirklich weiter. Toll. Michael Grups, Roßdorf bei Darmstadt
Schön gemacht und sehr beeindruckend! Inge, Elli, Erich, Wolfgang
Gratulation zu einer wunderbaren Ausstellung! Deine Freundin Sibylle
Sehr schön. Alle Gottesdienste zusammen und doch EINS! Möge es so sein! Piet/Gea Crossen aus Holland
Eine sehr gelungene und schöne Ausstellung die zum Nachdenken anregt. Danke! C.F-Z.
Thank you- very interesting and a positive experience. Danke schön. Linda R.Robert
„Gott sah alles, was ER gemacht hatte und siehe: es war sehr gut“ (Gen 1)….. Danke für das Sichtbar-Machen der Seele. R.
Thank you for a wunderful exhibition. Such beautiful photographs of women of god.
Niels Engelbrecht- Kopenhagen
Wunderful! Each woman`s spirit glows!
Margarit- Canada
Thank you/ Danke- for showing each woman as a faithful witmess of their faith.
Barabara- White Rock, B.C. Canada
Wunderbare Ausstellung!
Die Bilder transportieren Versenkung, Gefühl, Friede, Schönheit.
Bilder voller Liebe & Ästhetik- man (frau) spürt „ Wir beten doch alle den Gleichen/die Gleiche an!“ Herzlichen Dank.
Anke Rinou/ Vogtland
Eine tolle Ausstellung!
Ich habe noch nie so realitätsnahe Bilder gesehen- diese Farben, atemberaubend!
Susanne B. /Juli 2015
Sehr tolle Foto-Ausstellung mit einem besonderem Thema. Paßt in den Zeitgeist. Weitergin viel Erfolg.
Marika und Markus, Oestrich- Winkel
Wir sind heilfroh und begeistert diese wunderschöne Ausstellung erleben zu dürfen.
Anna Maria und Birgit Jäger
Beeindruckend für jeden, der diese Religionen aus dem alltäglichen Leben kennt und die Rolle von Frauen für den Frieden in der Welt schätzt.
P.E. 14.7.2015
Frauen – Glaube – Ursprung
KunstkellerUnter dem Titel „Frauen – Glaube – Ursprung. Ein fotografischer Dialog der Religionen“ stellt die Frankfurter Kunstfotografin Angela Jakob bis 4. Oktober 2015 in unserem Kunst-Keller 15 Foto-Triptycha von Frauen aus fünf Weltreligionen aus.
Die Ausstellung ist Dienstags, Donnerstags, Samstags und Sonntags von 15.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.
Reaktionen auf die Ausstellung
KunstkellerLiebe Kunstinteressierte,
hier einige aktuelle Reaktionen aus dem Gästebuch der Ausstellung „Frauen – Glaube – Ursprung“:
Es könnte so einfach sein … (ohne Namensnennung)
Wunderschöne Ausstellung mit so viel einfühlsamer, positiver Darstellung der verschiedenen – sehr schönen Frauen- und dabei Witz, Humor, Gerechtigkeit. Vielen Dank. Fr. Bugert
Wundervolle Fotoausstellung, die in die heutige Zeit passt. Weiterhin viel Erfolg. Anne und Heinz Walter.
Danke für die beeindruckenden Fotos, die zu tieferen Gedanken anrühren. Michele
Die Begegnung der Religionen mit der Ausstrahlung der Frauen hier zu erleben, tut gut, lässt hoffen, ich wünsche mir, dass diese Art von Dialog Kreise zieht für den Frieden in der Welt. Lucia aus dem Schwarzwald.
Diese Ausstellung ist ganz wunderbar und besonders. Wortlos wird Vielfalt gezeigt und Möglichkeiten „nebeneinander“ zu leben. Dieses Kloster, dieser Raum, ist perfekt dafür.
Wünschenswert wäre eine Wanderausstellung, damit diese Idee noch mehrere Herzen berühren „darf“. Eine Anerkennung für die Fotografin, für die Idee/Vision und grandiose Umsetzung. Birgit Schneider
Wunderful! Simos
Danke für die wunderbaren Fotos. Bitte mehr davon verbreiten. Regt zu Toleranz und friedlichem Zusammenleben an. AK
Großartige Idee und Fotokunst! St. Aus Wetzlar
Ihre Bilder sind ein „Hi n- Gucker“. Die Ausstrahlungen sind beeindruckend. Nur Mut zu weiteren Aufnahmen. S. Blumenstein, Oberursel
Respektvolle Fotografie. Danke hierfür.
Überwältigende Fotografien mit großer Aussagekraft. M.R.
Erinnert an die Schminkkommoden der 50er Jahre mit drei Spiegeln. Faszinierende Personen beeindruckend eingefangen! Herzlichen Dank. Signe aus Hameln
Faszinierend, die direkte Begegnung mit der Frau (in Lebensgröße) mir gegenüber, hautnah, bis unter die Haut ist die Berührung, anfassen wollt` ich diese Frau, die mir spiegelt wer ich bin. Danke, Angela, für diese beeindruckende Ausstellung. Einfach toll.
Eine sehr interessante Gegenüberstellung! Sehr schön und aussagevoll: Gott- Jehova- Allah-… Shiva, viele Namen für eine Sache, die uns Menschen bewegt und eint. Alles Gute!
Tiefe Spiritualität. Wirklicher Glaube und Vertrauen. Weibliche Schönheit. Lebendige Heiligkeit. Viel Glück & Kraft für das Finden neuer Ausstellungsorte! Mögen diese beseelten Kunstwerke noch ganz, ganz viele Menschen tief berühren! Love & inner peace, Imke aus Lübeck.
Die Fotos sind so schön anspringend …. Findet der Foto-Club Rüdesheim.
Sehr interessant! Tolle Bilder! Birgit und Michael Scheitzer
Endlich ….. Danke!
Lieber Gott danke, dass du meine Gebete erhört hast … Amein Danke Danke
Ich freue mich, dass es möglich ist, eine solche Ausstellung in einem katholischen Konvent anzuschauen. Hände zu reichen, sich in der Mitte –in Gott- zu treffen und zu visionieren, dass die Offenheit in der Spiritualität zur gegenseitigen Befruchtung wird. Gabriele Schmitt.
Eine tolle Ausstellung. Wunderschöne Aufnahmen, natürlich und nachdenklich.
Norbert Gerhard
Dialog der Religionen – Akzeptanz trotz Unterschieden, das bringt uns wirklich weiter. Toll. Michael Grups, Roßdorf bei Darmstadt
Schön gemacht und sehr beeindruckend! Inge, Elli, Erich, Wolfgang
Gratulation zu einer wunderbaren Ausstellung! Deine Freundin Sibylle
Sehr schön. Alle Gottesdienste zusammen und doch EINS! Möge es so sein! Piet/Gea Crossen aus Holland
Eine sehr gelungene und schöne Ausstellung die zum Nachdenken anregt. Danke! C.F-Z.
Thank you- very interesting and a positive experience. Danke schön. Linda R.Robert
„Gott sah alles, was ER gemacht hatte und siehe: es war sehr gut“ (Gen 1)….. Danke für das Sichtbar-Machen der Seele. R.
Thank you for a wunderful exhibition. Such beautiful photographs of women of god.
Niels Engelbrecht- Kopenhagen
Wunderful! Each woman`s spirit glows!
Margarit- Canada
Thank you/ Danke- for showing each woman as a faithful witmess of their faith.
Barabara- White Rock, B.C. Canada
Wunderbare Ausstellung!
Die Bilder transportieren Versenkung, Gefühl, Friede, Schönheit.
Bilder voller Liebe & Ästhetik- man (frau) spürt „ Wir beten doch alle den Gleichen/die Gleiche an!“ Herzlichen Dank.
Anke Rinou/ Vogtland
Eine tolle Ausstellung!
Ich habe noch nie so realitätsnahe Bilder gesehen- diese Farben, atemberaubend!
Susanne B. /Juli 2015
Sehr tolle Foto-Ausstellung mit einem besonderem Thema. Paßt in den Zeitgeist. Weitergin viel Erfolg.
Marika und Markus, Oestrich- Winkel
Wir sind heilfroh und begeistert diese wunderschöne Ausstellung erleben zu dürfen.
Anna Maria und Birgit Jäger
Beeindruckend für jeden, der diese Religionen aus dem alltäglichen Leben kennt und die Rolle von Frauen für den Frieden in der Welt schätzt.
P.E. 14.7.2015
Damit sie meine Freude ganz in sich haben
Archiv„Jesus erhob seine Augen zum Himmel und betete: Vater, gekommen ist die Stunde : verherrliche deinen Sohn, damit der Sohn dich verherrliche. Du hast ihm ja Macht gegeben über das ganze Menschengeschlecht, dass er allen, die Du ihm gegeben, ewiges Leben schenke. Das ist das ewige Leben, dass sie Dich, den einzigen wahren Gott erkennen und den Du gesandt hast, Jesus Christus.
Ich habe deinen Namen denen geoffenbart, die Du aus der Welt gerufen und mir gegeben hast. Heiliger Vater, bewahre sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast, damit sie eins seien wie wir. Solange ich bei ihnen war, bewahrte ich sie in Deinem Namen, den Du mir gegeben hast. Ich habe sie behütet, und keiner von ihnen ging verloren außer dem Sohn des Verderbens, damit die Schrift erfüllt wird. Aber jetzt gehe ich zu Dir; dies rede ich noch in der Welt, damit sie meine Freude ganz in sich haben. (Joh 17,1-3; 6. 11 b – 13)
Wer von uns sehnt sich nicht nach Freude! Lebt doch der Mensch von dem, was ihn freut.
Die heilige Hildegard sagt: „Was der Mensch ersehnt, das freut ihn, und so verlangt er das, wonach sein Sehnen geht, und es wird ihm ganz nach seinem Wollen auch entgegenkommen. Wenn er so Gott um etwas bittet, wird Gott ihm Beistand gewähren.“ (LVM S. 45 )
Was ersehne ich, woran habe ich Freude? Was erfreut mein Herz ? Ein Lächeln, ein gutes Gespräch, wenn ich mich verstanden und angenommen fühle? Freue ich mich über das schöne Wetter, über eine faszinierende Landschaft, über meinen beruflichen Erfolg? Fragen Sie sich selbst, was ihnen Freude macht und was Sie unter Freude verstehen.
Jesus spricht im 17. Kapitel des Johannesevangeliums von der Freude, einer Bitte an seinen Vater (im Rahmen des großen Dank- und Bitt-Gebetes, das der scheidende Gesandte an seinen Vater richtet). Der Herr steht vor seiner Rückkehr zum Vater. Er ist mit seinen Aposteln zum letzten Mal im Abendmahlssaal zusammen, nachdem er ihnen die Füße gewaschen und seine Liebeshingabe im Zeichen von Brot und Wein gegenwärtig gesetzt hat. Unser Herr und Heiland fasst sein Leben zusammen in einem Gebet an den Vater. Er übergibt sein Werk dem Vater mit den einleitenden Worten: Vater, gekommen ist die Stunde, verherrliche deinen Sohn. In der Stunde des Leidens und Sterbens Jesu vollzieht sich die Verherrlichung des Sohnes. Jesus erfüllt den Auftrag des Vaters gehorsam bis zum Tod, in der Hingabe, der Liebe bis zum Äußersten, den Menschen das ewige Leben mitzuteilen, zu schenken. Weiter betet Jesus für die zurückbleibenden Jünger und für die Menschen, die durch ihr Wort an Ihn glauben, für die nachösterliche Kirche, für die Christenheit. Jesus bittet zunächst für die Jünger, die ihm vom Vater gegeben sind, Diese sind quasi die Gefangenen der Liebe. Er fuhr zum Himmel auf und nahm Gefangene mit, die der Vater erwählt hatte, heißt es im Psalm 67.
„Heiliger Vater, bewahre sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast, damit sie eins seien.“
So betet Jesus für seine Jünger, dass sie eins seien und in Gottes Namen bewahrt bleiben, in seiner Liebe bleiben. Sie sollen in seiner Liebe eins sein. „Jetzt komme ich zu dir,“ betet Jesus, „und dies rede ich noch in der Welt, damit sie meine Freude in Fülle in sich haben.“ Was für eine Freude ist da gemeint? Es ist Jesu Freude. Diese wird nicht näher beschrieben. Christus schöpft seine Freude aus der Gemeinschaft mit dem Vater. Und in dieser Freude, in seiner Freude, will er die Seinen geborgen wissen. Auch die Glaubenden sollen Anteil haben an der vollkommenen Freude Jesu.
Nicht nur an der Liebe, auch an der Freude müsste man die wahren Jünger erkennen können. Freude ist das Kennzeichen des neuen Lebens mit Jesus. Natürlich ist dies nicht ein oberflächliches Vergnügt sein, sie ist Anteil an Jesu Freude, eine den Menschen im Tiefsten und Innersten erfüllende Freude, eine Freude, die im Einssein mit dem Herrn, in seiner Liebe und in seinem Im–Vatersein gründet. Der Herr betet zum Vater: alle sollen eins sein, wie du Vater in mir und ich in dir. Sie sollen in uns eins sein, damit die Welt glaube, dass du mich gesandt hast. Ist dieses Einssein nicht Jesu Sehnsucht und Freude? Und in Jesu Freude ist auch das Leid umarmt, es ist hineingenommen in seine innige Beziehung zum Vater. „In der Welt habt ihr Drangsal“, sagt Jesus seinen Aposteln, „aber ich habe die Welt überwunden“. Ist nicht unser Sieg – der Glaube an Jesus Christus? Im Glauben, d.h. im innigen Einssein mit Jesus, haben die Apostel sich gefreut, um des Namens Jesu willen Schmach zu leiden. In dieser existentiellen liebenden Verbundenheit sind die Märtyrer in den Tod gegangen.
„Damit sie meine Freude in sich haben“, so betete unser Herr vor seinem Hinübergang zum Vater.Wenn auch Prüfungen und Drangsalen in der Zeit uns nicht erspart bleiben, so haben wir doch die Gewissheit, dass sich unsere Traurigkeit in eine bleibende Freude verwandeln wird. Jesus sagt zu seinen Jüngern: „Ich werde euch wiedersehen; dann wird euer Herz sich freuen und niemand kann euch die Freude nehmen.“ Schon jetzt geht es um diese Freude in unserem Leben, die Freude, die sich in der Verbundenheit mit Jesus Christus schenkt. Dies gilt für jeden Getauften und Gläubigen. Christen sollten an der Freude und Hoffnung zu erkennen sein, wir sollten österliche Menschen sein. Das Wirken nach außen müsste aus der inneren Vereinigung mit Gott fließen.
Papst Franziskus hat ein Jahr des geweihten Lebens ausgerufen vom 30. November, dem ersten Adventssonntag 2014, bis zum Fest der Darstellung Jesu im Tempel am 2. Februar 2016.
Das Jahr des geweihten Lebens betrifft nicht nur die geweihten Personen, wie Papst Franziskus sagt, sondern die gesamte Kirche. Dennoch sind besonders die Ordenschristen angesprochen, wach auf ihre Berufung zu blicken, treu zu ihrer Sendung zu stehen. Jesus verlangt von uns, das Evangelium, seine Worte zu leben, sagt Papst Franziskus. Ist Jesus wirklich die erste und einzige Liebe, wie wir es uns vorgenommen haben, als wir unsere Gelübde ablegten? Genau darin sollten wir Ordenschristen unsere vollkommene Freude finden, von der Sehnsucht der Liebe gedrängt, in die Freude unseres Herrn hineinzuwachsen. Jesus in seiner Freude mehr kennen zu lernen, indem wir uns im Schweigen und Hinhören auf sein Wort hineinnehmen lassen in seine Vaterbeziehung und so seine Wünsche, sein Herz mehr erkennen, das voll Erbarmen ist für jeden Menschen.
Wenn möglichst viele geweihte Christen versuchen, in der Freude Jesu zu leben, wird das Antlitz der Kirche Jesu Antlitz und Freude tragen. Dann wird sich durch Gottes Geist Heilung für die ganze Menschheit ereignen und das Antlitz der Erde erneuert. Damit sie meine Freude in Fülle in sich haben. Komm Heiliger Geist – Geist der Liebe und der Freude!
Von Sr. Hiltrud Gutjahr OSB
Ein lebendiger Eckstein sein
Geistliches LebenIhr habt erfahren, wie gütig der Herr ist.
Kommt zu ihm, dem lebendigen Stein, der von den Menschen verworfen, aber von Gott auserwählt und geehrt worden ist. Lasst euch als lebendige Steine zu einem geisterfüllten Haus aufbauen, zu einer heiligen Priesterschaft, um durch Jesus Christus geistige Opfer darzubringen, die Gott gefallen.
Denn es heißt in der Schrift: Seht her, ich lege in Zion einen auserwählten Stein, einen Eckstein, den ich in Ehren halte; wer an ihn glaubt, der geht nicht zugrunde. Euch, die ihr glaubt, gilt diese Ehre. Für jene aber, die nicht glauben, ist dieser Stein, den die Bauleute verworfen haben, zum Eckstein geworden, zum Stein, an dem man sich anstößt, und zum Felsen, an dem man zu Fall kommt. Sie stoßen sich an ihm, weil sie dem Wort nicht gehorchen; doch dazu sind sie bestimmt.
Ihr aber seid ein auserwähltes Geschlecht, eine königliche Priesterschaft, ein heiliger Stamm, ein Volk, das sein besonderes Eigentum wurde, damit ihr die großen Taten dessen verkündet, der euch aus der Finsternis in sein wunderbares Licht gerufen hat. (1 Petr 2,3-9)
Wissen Sie, was ein Eckstein ist? Wenn man durch alte Städte geht, sieht man sie an Häusern. Manche sind einfach in die Ecke eines Hauses eingemauert. Andere ragen unten an der Ecke eines Hauses in den Gehsteig hinein, und wenn man nicht aufpasst, stolpert man über sie. Sie stabilisieren aber das ganze Haus, so dass es nicht so leicht einstürzt. Jesus war und ist so ein Eckstein. Diesen Eckstein Jesus hat Gott von den Toten auferweckt und damit gütig an uns gehandelt.
Ihr habt erfahren, wie gütig der Herr ist. Konnten Sie das erfahren? Haben Sie in Ihrem Alltag kleine Auferstehungen erlebt? Haben wir erfahren, dass Er, dieser Eckstein bei uns ist, auch wenn wir ihn nicht sehen?
Zu ihm geht hin – so geht die Lesung weiter. Dieses Gehen zu ihm auf unserem je eigenen Glaubensweg, ein Leben lang, immer wieder mit neuem Anlauf, darauf kommt es an. Die geheime Triebfeder der Menschen zu diesem Gehen und unterwegs sein ist das Ergriffensein von Jesus Christus. Gehen zu ihm im Gebet, im stillen Verweilen, im Suchen seines Antlitzes in jeder Situation und Begegnung den Tag hindurch.
Zu ihm, dem lebendigen Stein. Hier werden Gegensätze verbunden. Einmal ist vom Gehen die Rede gewesen, von Dynamik, nun kommt das Bild des Steins. Jesus Christus ist lebendiges, pulsierendes Leben, Liebe, voll des lebendig machenden Geistes. Gleichzeitig das Bild des harten Felsens, der Fels in der Brandung meines Lebens, die starke Treue und ewige Wahrheit. Dieser Stein lebt nicht nur, er kann auch andere beleben. Er kann uns Christen zu ähnlichen lebendigen Steinen machen, wenn wir ihm vertrauen, wenn wir in unserem Leben auf ihn bauen. Zu lebendigen Steinen, die sich, jede und jeden in seiner Originalität, einfügen lassen in sein Haus. In diesem Haus wohnt Gottes Geist, es ist ein Haus voller Geist und Leben! Wo Leben ist, wo Beziehungen gelebt werden, gehört es dazu, dass man auch anstößt. Wo Glaube gesucht und lebendig gelebt wird, wird es unterschiedliche Meinungen geben. Wer wirklich lebendig ist, eckt auch an, wird wie Jesus auch manchmal zum Stein des Anstoßes. Es kann aber auch selbstverschuldete Trümmer und Einstürze geben. Der lebendige Eckstein hilft uns, auch unsere eigenen Trümmer neu zu ordnen. Er gibt neue Stabilität. Dann aber entsteht ein Haus aus lebendigen Steinen. Ein Haus, das Gott gefällt und in dem Menschen gerne wohnen. Ein Haus, das eine Keimzelle sein kann für Berufungen jeder Art. Ein Haus, in dem alle auf ihre Weise die großen Taten dessen verkünden, der alle Menschen aus der Finsternis in sein wunderbares Licht gerufen hat.
Von Sr. Francesca Redelberger OSB
„Liebt einander!“
Geistliches LebenEs gibt in unserem Klosterladen eine Postkarte, die besonders beliebt ist. Auf ihr ist der Spruch zu lesen: „Ein Freund ist jemand, der dich kennt und dich trotzdem lieb hat.“ Wer diese Karte betrachtet, der schmunzelt zustimmend. Wissend, wie wertvoll Freundschaften sind, aber wissend auch, dass Schwächen und Fehler zu schweren Zerwürfnissen führen und zum Ende einer Beziehung beitragen können. Ja, es steckt eine Tragik darin: wir alle leben vom Wohlwollen der anderen, von ihrer Güte und Nähe, ihrer Zuneigung – doch Sehnsucht und Enttäuschung liegen hier nah beieinander. Nichts ist so kostbar und zugleich so fragil, so zerbrechlich, wie die Liebe.
Das wusste bereits die Antike und stellte daher die Frage, was das denn eigentlich sei: eine „echte“ Freundschaft. Man kam zum dem Ergebnis, dass dies nicht ein Zweckbündnis sein könne, das bloß den Nutzen oder puren Spaß im Sinn hat, sondern gute Freunde haben einen Sinn für das Gute: für sich und füreinander. Sie sind nicht Konkurrenten, sondern Partner, die sich mitfreuen und mitleiden können: beglückende Seelenverwandtschaft, wechselseitiger Gedankenaustausch, geschenkte Zeit, Vertrauen. „Wohl dem, der einen solchen Freund gefunden hat“, so beschwören es die Weisheitsschriften des Alten Testaments.
Doch wie steht es dann mit der Gottesfreundschaft? Mit der Freundschaft, die Jesus uns schenkt? Von einer Liebe auf Augenhöhe kann man hier wohl nicht sprechen, oder doch?
Unsere gegenwärtige Zeit ist da jedenfalls skeptisch. Wenn sie Gott überhaupt noch eine Existenz zugesteht, so „kennt“ sie ihn fast ausschließlich als fernen, fremden, apathischen Gott, der scheinbar teilnahmslos jeglichem Geschehen unter dem Himmel seinen Lauf lässt.
Aber auch die Antike war der Gottesfreundschaft gegenüber zurückhaltend: eine Freundschaftsbeziehung in radikaler Ungleichheit sei nicht möglich. Der Mensch steht der antiken Götterwelt unfrei gegenüber. Er muss ihr das Lebensnotwendige ewig neu abringen: das Feuer, die Freiheit, den Frieden. Gott und Mensch bleiben Konkurrenten – Freundschaft undenkbar!
Das Evangelium des heutigen Sonntags ist uns vermutlich schon zu vertraut, um noch den Paukenschlag zu vernehmen, das unvorstellbar Neue zu hören, das in den Worten Jesu steckt: „Ihr seid meine Freunde! Liebt einander, so wie ich euch geliebt habe!“ Jesus ist Vorbild im Lieben, aber mehr noch: Seine Liebe begründet die Liebe der Jünger; und noch mehr als das: Seine Liebe bewirkt die Liebe der Jünger und kommt in ihr zum Ausdruck. Er schenkt wahre Freiheit: Gottes und Nächstenliebe gehören untrennbar – partnerschaftlich – zusammen. „Wer sagt er liebe Gott, aber seinen Bruder hasst, ist ein Lügner!“ Ja, Freundschaftsverweigerung und Gemeinschaftszersetzung gehören leider zu den beschämenden und erschreckenden Seiten kirchlicher Wirklichkeit.
Ein Freund ist jemand, der dich kennt und trotzdem lieb hat.
Gott ist jemand, der uns kennt, weil er uns liebt.
Am Abend des letzten Mahles – in diesem Kontext steht der Abschnitt aus dem Evangelium – schenkt Jesus der Welt das, was wir alle zum Leben brauchen: Liebe. Seine Liebe, die uns ruft und die uns als Geschenk, als Gabe und Aufgabe gegeben ist, um diese übergroße Liebe Gottes wiederum für andere erfahrbar und sichtbar werden zu lassen. Sie will und kann sich nicht verschließen, sondern muss sich ausbreiten. Sie ist nicht abstrakt, sondern zutiefst geerdet: „Wenn nun ich, der Herr, euch die Füße gewaschen habe, dann müsst auch ihr einander die Füße waschen“, sagt Jesus wenige Augenblicke zuvor. „Liebt einander, wie ich euch geliebt habe.“ Aber: wie liebt Jesus denn eigentlich? Heilend, aufrichtend, verzeihend. Er ruft und lehrt, erklärt, versteht, zieht sich zurück, dient, betet, betet für, dankt, schläft, schweigt, isst mit Sündern und Ausgegrenzten, gibt sein Leben hin für seine Freunde, erweist uns seine Liebe bis zur Vollendung. Gehen Sie doch einmal das Evangelium auf dieser Spur durch: „Liebt einander, so wie ich euch geliebt habe“ – unbegrenzt, vorbehaltlos, in unerschöpflicher Geduld.
Es gibt in unserem Klosterladen noch eine Postkarte, die gerne genommen wird. Darauf steht geschrieben: „Das Schönste, was ein Vater seinen Kindern schenken kann, ist ihre Mutter zu lieben.“ Ich möchte diesen Spruch gerne etwas verändern und damit eine kleine Antwort auf das Evangelium des heutigen Sonntags geben und zugleich eine Ermutigung aussprechen, von der ich zutiefst überzeugt bin: „Das Schönste, was wir Gott schenken können, ist einander zu lieben.“
Von Sr. Raphaela Brüggenthies OSB
Wir wollen mit euch gehen
Geistliches LebenAus dem Propheten Sacharja (8,23):
So spricht der Herr, der Heere: In jenen Tagen werden zehn Männer aus Völkern aller Sprachen einen Mann aus Juda an seinem Gewand fassen, ihn festhalten und sagen: Wir wollen mit euch gehen; denn wir haben gehört: Gott ist mit euch.
Sacharja, Prophet im 6. Jahrhundert vor Christus, legt seinen Zeitgenossen den Plan Gottes dar zur Wiederherstellung des zerstörten Jerusalem und zur Neuordnung des begnadeten Gottesvolkes. Auf unsere Zeit übertragen würde das bedeuten: den Plan zur Wiederbelebung unserer leeren Kirchen und Klöster und zur inneren Neuordnung des Gemeinde- und Familienlebens.
In jenen Tagen werden zehn Frauen aus Völkern aller Sprachen eine Nonne aus Sankt Hildegard an ihrem Habit fassen, sie festhalten und sagen: Wir wollen mit euch gehen; denn wir haben gehört: Gott ist mit euch.
Die Verheißung ist da. Gott ist da. Woran also mangelt es?
Lassen wir uns vielleicht nicht am Gewand anfassen? Bieten wir keine Nähe, die einlädt, mitzugehen? Oder würden die zehn Männer oder Frauen, die bei Sacharja noch zupacken, heute nicht das Gewand, sondern nur das Bild des Gewandes „virtuell“ berühren?
Lassen wir uns noch in Anspruch nehmen von Gottes Ruf. Uns anblicken, berühren von Gottes Blick? Und fragen dann zurück: Herr, was willst du, das ich tun soll?
Kurz nach der Fertigstellung dieses Christusbildes schreibt im August 1909 ein Mitbruder aus Emaus, Prag, und anerkannter Kunstkritiker, Odilo Wolff, seinen Dank an den Maler:
„Aber vor allem schwebt mir, wo ich gehe und stehe, der Christus der Abside vor Augen. Nie habe ich ähnliches gesehen. – Man mag mich darob belächeln, meinetwegen; aber ich kann nicht anders sagen, als wie ich dort an Ort und Stelle sagte: Ich habe Jesum gesehen.
Eine menschliche Schönheit, die alles Vollkommenste enthielt, eine objektive Schönheit, die nicht von der Subjektivität und Auffassung eines Meisters eingeschränkt ist – an der vielmehr jede Linie sagt: „So muss ich sein, ich kann nicht anders sein.“ Ein Ernst so groß und eine so sanfte Milde – ohne jede Süßlichkeit oder Mattheit – dass ich gebannt war. Aber das konnte noch menschlich sein, das Ideal des Menschen.
Dazu aber kommt nun die ganz übermenschliche Größe, die alles Maß durchbricht, in kein menschliches Maß sich fassen und einengen lässt – das ist einfach göttlich!
Und anders konnte und kann man das Göttliche in Christus nicht ausdrücken, als durch dieses Übermaß. Einzig überwältigend, wie dieser Gott auftaucht in dem goldenen Aether der Concha; sich herüberneigend über den Opferaltar, herabneigend zu uns Menschen Ich war die Stunde, die ich von 6-7 Uhr da saß, gebannt. Ich war das ganze Hochamt hindurch gebannt, mein Blick konnte sich nicht abwenden von dem Antlitz des Gottmenschen.
Jetzt verstand ich das Wort: „Als Jesus in Jerusalem einzog, geriet die ganze Stadt in Aufregung, und man fragte: Wer ist das?“ Ich schaute und verstand beim Hochamt, dass dieser da allein der Vermittler sein könnte zwischen Gott und Mensch, der vollkommene Fürbitter bei Gott, der allein Sich Ihm nahen konnte, weil Seine Größe die Größe Gottes ist.“
Die Malerei ist in dieser Kirche nicht Dekoration, sondern wie das Chorgebet Umkleidung, die Aureole, die das Opfer Christi umgibt, das in der Eucharistiefeier gegenwärtig gesetzt wird.
Der Raum und das Stundengebet laden ein, diesem Christus zu begegnen, ihn am Gewand zu fassen, damit ich heil werde.
Natürlich, es braucht nicht diesen Raum, um Gott zu begegnen. Es braucht nicht den Habit, um Mönch zu sein. Aber der Raum, die Einladung in die Gemeinschaft hilft, sich dem Geheimnis Gottes zu öffnen. Warum dann diese Einladung ausschlagen? Was wäre denn zu verpassen, wenn die Einladung Gottes angenommen wird?
Mit offenen Armen lädt er uns ein. Christus ist die Mitte. Nicht nur in der Darstellung dieser Kirche, sondern, ob wir es zugeben oder nicht, die Mitte unserer Seele. Kommt zu mir, und ruht ein wenig aus. Der Meister ist da, er ruft dich!
Von Sr. Klara Antons OSB
Eröffnungsausstellung: Farbige Bekenntnisse
KunstkellerUnser neuer Kunst-Keller unter dem Klosterladen ist eröffnet. Wir laden alle Freunde unserer Abtei herzlich zu einem Besuch der Eröffnungsausstellung ein.
Die Ausstellung ist geöffnet:
Außer Mo und Di: täglich von 15- 17 Uhr, auch sonntags
Führung durch die Ausstellung nach Absprache: 06722/499-172
Bilder der Eröffnung (Fotos von Angela Jakob)
Backen Sie Ihr eigenes Fastenbrot
Mit warmem Wasser verkneten, gehen lassen, noch einmal kneten, backen.
Für ein großes Brot oder zwei mittlere Kastenformen oder Brötchen.
€ 3,90 1000g 3,90 €/kg
Buchkunst zwischen Tradition und Moderne
BücheratelierDas Schreiben und Binden von Büchern gehört seit jeher zu den Werkstätten eines Klosters. Hier verbindet sich solides Handwerk und künstlerische Fertigkeit, Tradition und Moderne, Arbeit und Gebet. In den Schreibstuben der Klöster, den sogenannten Scriptorien, entstanden wertvolle Unikate, die die Jahrhunderte überdauern.
Im Rahmen ihrer Arbeit im Bücheratelier bietet unsere Sr. Placida Robertz erstmals einen zweiteiligen Kurs an, in dem Interessierte Elemente der traditionsreichen Buchbindekunst kennenlernen und unter Anleitung auch selbst ausprobieren können. Der Kurs besteht aus zwei Teilen: In Teil I (28.04. – 04. Mai.) wird mittels traditioneller Techniken ein Buchblock geheftet. Je nach Vorwissen und Fähigkeiten der Kursteilnehmenden können zur Vertiefung zusätzliche Techniken aus der klösterlichen Restaurierungswerkstatt erlernt werden. In Teil II (01. – 07. Dezember) wird der Buchblock seinen Einband erhalten. Interessierte sollten handwerkliches Geschick mitbringen und bereits eigene praktische Erfahrungen in der Buchbinderei gesammelt haben.
Nähere Informationen finden sich im Veranstaltungskalender auf dieser Website. Seien Sie uns herzlich willkommen!
Kontakt:
Sr. Placida Robertz OSB
Mail: buecheratelier@abtei-st-hildegard.de
Unsere Weinlagen
WeingutUnsere Weinberge liegen vorwiegend in Rüdesheimer Lagen rings um unsere Abtei, von der sie z.T. ihren Namen haben. Die Böden der unterschiedlichen Weinbergslagen prägen entscheidend den Charakter der Weine. Wachsen sie auf mineralischen, mit Quarzit vermischten Böden, so entstehen elegante, rassige, feinnervige Weine.
Das gilt in erster Linie für die Lage KLOSTERBERG (Schiefer- und Quarzitböden mit Lößeinschlüssen, S-SO-Lage), in deren Mitte die Abtei liegt. Weiterlesen