Mit der Klosterstiftung Sankt Hildegard setzen wir einen neuen Anfang – im Rückblick auf eine große Tradition, aber noch mehr im Ausgreifen in eine weite, offene Zukunft hinein.
Anfangen ist für uns dabei kein einmaliges Geschehen. Es ist ein Prozess, der immer neues Wachsen und Reifen erfordert und stets neu das Dynamische im Bewährten und das Beständige im Wandel sucht.
Wir möchten Ihnen hier gerne persönlich aufzeigen, wie sinnvoll und beglückend es sein kann, sich in unsere Stiftung einzubringen. Es ist eine Investition in die Zukunft, die heute schon Wertbeständigkeit und Sinnerfüllung verspricht. Daran glauben wir. Und dafür arbeiten wir – im Sinne unserer Berufung im Geist des hl. Benedikt und in der Nachfolge unserer großen Patronin, der hl. Hildegard von Bingen.
Wir freuen uns sehr, Ihnen persönlich zu begegnen.
Ihre Klosterstiftung Sankt Hildegard
Interview mit Sr. Philippa zum Thema „Burnout“
Lebenshilfen„Copyright: Die Tagespost“ Weiterlesen
Ist das ein Fasten wie ich es liebe?
Fastenzeit, Stationen im KirchenjahrIm 58. Kapitel des alttestamentlichen Buches Jesaja steht der Satz:
„Ist das ein Fasten wie ich es liebe, ein Tag, an dem man sich der Buße unterzieht:
Wenn man den Kopf hängen lässt, so wie eine Binse sich neigt, wenn man sich mit Sack und Asche bedeckt? Nennst du das ein Fasten und einen Tag, der dem Herrn gefällt?
Nein, das ist ein Fasten wie ich es liebe: …“ Weiterlesen
Die Regel des heiligen Benedikt
Benedikt von Nursia, Benediktinisches Leben, BenediktusregelDie Regel des heiligen Benedikt (verfasst um 540 in dem von ihm gegründeten Kloster Montecassino) ist nach der Heiligen Schrift für uns Nonnen und Mönche bis heute das wichtigste Buch (übrigens ist es nach der Bibel auch das weitverbreitetste Buch in der ganzen Welt überhaupt). Aus ihr schöpfen wir die Quellen unseres klösterlich-monastischen Lebens, aus ihr leben wir als einzelne und als Gemeinschaft. Wir möchten Ihnen den spirituellen Reichtum dieses Werkes nicht vorenthalten, sondern Sie ermuntern, sich darin zu vertiefen und Wege gelebten Glaubens zu entdecken. Wer sich über die Lektüre hinaus mit der Benediktusregel beschäftigen möchte, dem empfehlen wir den jüngst erschienenen Kommentar zur Benediktusregel, herausgegeben im Auftrag der Salzburger Äbtekonferenz, Eos-Verlag, St.Ottilien 2002).
Prolog
Höre, mein Sohn, auf die Weisung des Meisters, neige das Ohr deines Herzens, nimm den Zuspruch des gütigen Vaters willig an und erfülle ihn durch die Tat! So kehrst du durch die Mühe des Gehorsams zu dem zurück, den du durch die Trägheit des Ungehorsams verlassen hast. Weiterlesen
REGULA SANCTI BENEDICTI
Benedikt von Nursia, Benediktinisches Leben, BenediktusregelPrologus
Obsculta, o fili, praecepta magistri, et inclina aurem cordis tui, et admonitionem pii patris libenter excipe et efficaciter comple,
ut ad eum per oboedientiae laborem redeas, a quo per inoboedientiae desidiam recesseras.
Ad te ergo nunc mihi sermo dirigitur, quisquis abrenuntians propriis voluntatibus, Domino Christo vero regi militaturus, oboedientiae fortissima atque praeclara arma sumis.
In primis, ut quicquid agendum inchoas bonum, ab eo perfici instantissima oratione deposcas,
ut qui nos iam in filiorum dignatus est numero computare non debet aliquando de malis actibus nostris contristari.
Ita enim ei omni tempore de bonis suis in nobis parendum est ut non solum iratus pater suos non aliquando filios exheredet,
sed nec, ut metuendus dominus irritatus a malis nostris, ut nequissimos servos perpetuam tradat ad poenam qui eum sequi noluerint ad gloriam. Weiterlesen
„Nie wieder“ – fordert uns jetzt
ArchivUrkunden des alten Klosters Rupertsberg
UrkundenDas von Hildegard von Bingen gegründete Kloster Rupertsberg wurde zwar im Dreißigjährigen Krieg zerstört, es lebt aber bis heute weiter in seinen Urkunden und Akten, die im Landeshauptarchiv Koblenz aufbewahrt werden.
In der online-Archivdatenbank des Landeshauptarchivs, die ständig erweitert wird, finden Sie Dokumente zur Klostergeschichte. Gehen Sie dazu auf „Landeshauptarchiv Koblenz“. Wenn Sie unter Signatur dann Bestand 164 und Archivalie 14 eingeben, finden Sie das Protokoll aus dem mittelalterlichen Heiligsprechungsverfahren.
Die insgesamt 286 Urkunden werden nach und nach digital auch in einem virtuellen Urkundennetzwerk der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt:
http://www.vdu.uni-koeln.de/vdu/DE-LHAKO/164/fond
Stiften – Spenden – Vererben
KlosterstiftungSuchen auch Sie nach Wegen, Ihre Vermächtnisse und Erbschaften dauerhaft für einen sinnvollen Zweck einzusetzen und Ihr Lebenswerk damit dauerhaft Frucht bringen zu lassen?
Die Klosterstiftung Sankt Hildegard bietet Ihnen dazu die Möglichkeit.
Sie können unter Ihrem eigenen Namen eine Unterstiftung in die Klosterstiftung Sankt Hildegard einbringen. Wirkungsvoll ist auch eine zeitlich befristete oder unbefristete Überlassung von Zinserträgen eines Teiles oder eines ganzen Vermögens an die Stiftung.
Selbstverständlich können Sie auch Einzelprojekte gezielt unterstützen und zweckgebunden spenden. Vielleicht tun Sie sich auch schwer, ihr Vermögen oder ihre Immobilien allein zu verwalten. Deshalb bieten wir Ihnen die Möglichkeit einer treuhänderischen Verwaltung.
Wie immer Sie entscheiden: Ihre Gabe ist auf Dauer angelegt und wird weit über Ihre persönliche Lebensspanne hinaus sinnvoll und erinnerungsmächtig ihre Wirkung entfalten. Wir werden Ihre Vorgaben sorgfältig und gewissenhaft erfüllen. Ihre Unterstützung ist uns Verpflichtung und bleibende Aufgabe zugleich.
Wir freuen uns über jede Zustiftung und jede Spende. Beide sind steuerbegünstigt.
Klosterstiftung Sankt Hildegard
Konto-Nr. 400 27 000 72
Pax-Bank eG, BLZ 370 601 93
IBAN: DE65370601934002700072
BIC: GENODED1PAX
Von Anfang zu Anfang
KlosterstiftungMit der Klosterstiftung Sankt Hildegard setzen wir einen neuen Anfang – im Rückblick auf eine große Tradition, aber noch mehr im Ausgreifen in eine weite, offene Zukunft hinein.
Anfangen ist für uns dabei kein einmaliges Geschehen. Es ist ein Prozess, der immer neues Wachsen und Reifen erfordert und stets neu das Dynamische im Bewährten und das Beständige im Wandel sucht.
Wir möchten Ihnen hier gerne persönlich aufzeigen, wie sinnvoll und beglückend es sein kann, sich in unsere Stiftung einzubringen. Es ist eine Investition in die Zukunft, die heute schon Wertbeständigkeit und Sinnerfüllung verspricht. Daran glauben wir. Und dafür arbeiten wir – im Sinne unserer Berufung im Geist des hl. Benedikt und in der Nachfolge unserer großen Patronin, der hl. Hildegard von Bingen.
Wir freuen uns sehr, Ihnen persönlich zu begegnen.
Ihre Klosterstiftung Sankt Hildegard
Das „Opus Dei“ als Mitte benediktinischen Lebens
Benediktinisches Leben, Leben im Geist der BenediktusregelNichts ist für benediktinisches Leben so kennzeichnend wie das „Opus Dei“ (Werk Gottes). Wir denken dabei vor allem an den liturgischen Gottesdienst, das Stundengebet. Das „Opus Dei“ ist sowohl Werk Gottes selber als auch Werk für Gott. Benedikt übernimmt den Ausdruck aus der Tradition vor ihm; dort bezeichnete er das christliche oder Mönchsleben als solches, das sich dann im Gebet verdichtet. Benedikt ordnet mit äußerster Sorgfalt das gemeinsame Gebet der Mönche (vgl. Benediktusregel 8-20; 45; 47; 50; 52). Vergeblich sucht man in seiner Regel eine theologische Grundlegung des Gebetes, dafür aber werden Ablauf und Aufbau der einzelnen Gebetszeiten und die für ihren würdigen Vollzug erforderlichen Haltungen ausführlich geschildert. Weiterlesen
Dinkelauflauf (pikant)
Dinkelrezepte1 Liter Fleischbrühe
250 g Dinkelschrot
50 g Dinkel-Körner
Gemüse
Dörrfleisch
1 Zwiebel
Gewürze, Salz
Dinkelkörner gut waschen, über Nacht einweichen, am anderen Morgen kochen und ein paar Stunden quellen lassen. Weiterlesen